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Mein Service an Sie

Um diesen Prozess in den eigenen Heilungsmöglichkeiten zu unterstützen, in Gang zu bringen, braucht es auch mal den anderen, der Hand anlegt. Allein mit dem Berühren der Haut ist schon vieles in Bewegung und wenn noch die Muskulatur mit einbezogen wird, ist die Energie da, um gesund zu sein, zu bleiben oder zu werden.

Sehr viele Symptome verlieren dabei ihre Stärke. Mir liegt es am Herzen das gemeinsam mit Ihnen zu erfahren.
Hier finden Sie ein wenig über meine verschiedenen Behandlungsformen und ihre Geschichte.
Viel Freude beim Lesen, herzlichst Nicole Spruijt

Jojobaöl, Mandelöl, Macademianussöl, Calendulaöl, Kokosöl, Kakaobutter, Sheabutter und Mangobutter werden mit der Massage sehr gut in Ihre Haut eingearbeitet und von ihr aufgenommen – Lieferant naturtrends.ch

Medizinische Massage

Die Medizinische Massage wird zurecht als die älteste Art der Homöopathie angesehen, da durch diese Therapieform die schlummernden Selbstheilungskräfte des Körpers aktiviert werden. Professionell durchgeführt, kann eine medizinische Massage den Körper in einen Regenerationsmodus versetzen. Der „innere Arzt“ sorgt dafür, dass sich der Organismus von selbst heilt. Auf dieser Grundlage kann eine dauerhafte Genesung erreicht werden, sodass auf die Einnahme chemisch basierter Medikamente weitgehend verzichtet werden kann. Das Massieren gehört weltweit zu den ältesten Behandlungsmethoden. Diese einfache, aber wirkungsvolle Form der Gesundheitspflege wird in vielen Kulturkreisen praktiziert. Besonders in den östlichen Ländern wurde die Heilwirkung der Massage schon immer hoch eingeschätzt, eine Tatsache, die in den vielen, traditionell überlieferten Massagetechniken dieser Gebiete zum Ausdruck kommt. In Europa dagegen geriet die Massage während des Mittelalters weitgehend in Vergessenheit, da sie von der Kirche als unmoralisch abgelehnt wurde. Eine Renaissance erlebte die Massage erst im 19. Jahrhundert, als der schwedische Masseur Pehr Henrik Ling (1776-1839) eine Gymnastik mit Massagegriffen entwickelte. Auf der Grundlage dieser sogenannten schwedischen Massage entwickelte der Berliner Orthopäde Albert Hoffa (1859-1907) die heute gebräuchlichen Techniken der klassischen Massage, die zunächst nur von Ärzten praktiziert wurden. In der Folgezeit entstanden daraus zahlreiche Massagetechniken, die in vielen Gesundheitssystemen zu einem festen Bestandteil der medizinischen Behandlung geworden sind.

Kinesiologie

Die Kinesiologie geht davon aus, dass psychische, strukturelle sowie ernährungs- und stoffwechselbedingte Faktoren den Energiefluss des Körpers und somit das körperliche, seelische und geistige Erleben beeinflussen. Die kinesiologischen Muskeltests spiegeln den Zustand des energetischen Gleichgewichts und machen ihn sicht- und erlebbar. Sie sind das zentrale Arbeitsinstrument der Kinesiologie, mit denen die Wirkung äusserer und innerer Einflüsse (Gedanken, Handlungen, Gefühle, Stressoren etc.) auf den Organismus getestet wird. Sowohl belastende als auch fördernde Einflüsse haben Veränderungen des Energieflusses und der Muskelspannung zur Folge, die über Muskeltests wahrgenommen werden können. Kinesiologie ist eine ganzheitliche Methode, um die Gesundheit zu verbessern, Stress abzubauen, seine Leistungsfähigkeit zu erhöhen und Blockaden zu lösen.

Zum Abbau und Ausgleich der Blockaden stehen dem Kinesiologen sehr unterschiedliche Techniken zur Verfügung, die individuell und punktgenau auf den Klienten abgestimmt werden.

Je nach Ausbildung des Anwenders wird in Begleitende, Coachende und Therapeutische Kinesiologie unterschieden. Diese werden sehr gewinnbringend u.a. in folgenden Bereichen eingesetzt: Als Lernberatung, zur Selbstentfaltung, in der ganzheitlichen Medizin, im Coaching, zur Leistungsoptimierung im Sport, zum Abbau von Ängsten und anderen Konflikten und Blockaden, im Stressmanagement, zur Gesundheits-Prävention, in der Psychotherapie, wie auch im Management und in der Organisationsberatung.

Die Begleitende Kinesiologie unterstützt und fördert alle Lern- und Lebensprozesse. In der therapeutischen Kinesiologie finden Sie Angehörige der Heilberufe. Nehmen Sie die Möglichkeit wahr, sich Gutes zu tun und sich weiterzuentwickeln. Neben Einzelberatungen und Behandlungen ist es auch möglich Seminare zu besuchen und eine Ausbildung zum Kinesiologen zu absolvieren.

Kinesiologie und Massage in Kombination

In einer aktuellen Situation gehen wir dem Stress auf die Spur; finden heraus was Sie eigentlich stärken würde und im Moment noch bestärkt immer wieder gleich handeln zu müssen; eben solange bis es schmerzt. Mit einfachen und gezielten Fragen und dem kinesiologischen Muskeltest decken wir auf, was leben will. In der Massage erfolgt eine Umkehrung des Stressverhaltens, Entspannung und Stärkung.

Klassische Massage

Massieren ist weltweit eine der ältesten Behandlungsmethoden. Bereits in chinesischen Schriften aus dem Jahr 2600 v. Chr. wurden Massagehandgriffe beschrieben, und auch in der indischen Heilkunst sind frühe Beschreibungen von Massagen in Verbindung mit ätherischen Ölen und Kräutern bekannt. Die griechischen Ärzte Hippokrates (460-375 v. Chr.) und Galenos (129-199 n. Chr.) wendeten Massagen als Heilmethoden an und trugen dadurch zu deren Verbreitung in Europa bei. Während des Mittelalters gerieten die Massagemethoden teilweise in Vergessenheit. Erst im 16. Jahrhundert setzte der französische Chirurg Ambroise Paré (1510-1590) wieder Massagen zur Rehabilitation nach Operationen ein und etablierte die Behandlung auf diese Weise erneut in der Medizin.

Als einer der Väter der heute in der westlichen Welt verbreiteten Techniken der klassischen Massage gilt der schwedische Masseur Pehr Henrik Ling (1776-1839). Die klassische Massage wird deshalb auch als schwedische Massage bezeichnet. Ling war zunächst als Fecht- und Gymnastiklehrer an der Universität Lund in Schweden tätig. Im Jahr 1813 gründete er das Gymnastische Zentralinstitut in Stockholm, wo er seine Art der Gymnastik weiterentwickelte und lehrte. Diese gymnastischen Übungen wurden bald so populär, dass sie in Schulen und bei der Armee eingeführt wurden. In Lings Aufzeichnungen fanden sich auch Hinweise auf verschiedene Massagegriffe. Diese wurden später von dem holländischen Arzt Johan Georg Mezger (1839-1909) und dem deutschen Orthopäden Albert Hoffa (1859-1907) aufgegriffen, die daraus die heute gebräuchlichen Massagegriffe der klassischen Massage entwickelten. In der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts entstanden zahlreiche andere Massageformen wie Reflexzonenmassage, Bindegewebsmassage oder Lymphdrainage.
Bei der klassischen Massage werden mit den Händen unterschiedliche Reize auf Haut, Gewebe und Muskeln ausgeübt.

Die Berührungen haben zum einen eine direkte körperliche Wirkung, in dem sie verkrampfte Muskulatur dehnen und entspannen. Dadurch werden auch Schmerzen, die durch Verspannungen entstehen, beseitigt. Zum anderen übt die Massage einen positiven Einfluss auf den Herzschlag, den Blutdruck, die Atmung und die Verdauung aus und fördert so die Entspannung und das Wohlbefinden.

Bindegewebsmassage

Die Technik der Bindegewebsmassage wurde in den 1920er Jahren von der deutschen Krankengymnastin Elisabeth Dicke (1884-1952) entwickelt. Sie litt 1929 unter so schweren Durchblutungsstörungen, dass die Amputation eines Beines drohte. Wegen des langen Liegens quälten sie ausserdem Rückenschmerzen und sie begann, sich selbst im Bereich des Beckens zu massieren. Dabei bemerkte sie an bestimmten Stellen Schwellungen unter der Haut, die sie trotz der erhöhten Schmerzempfindlichkeit besonders intensiv behandelte. Durch die Eigenmassage verschwanden nicht nur die Rückenschmerzen, sondern es besserten sich auch die Durchblutungsstörungen im Bein, sodass es nicht amputiert werden musste.

Die Bindegewebsmassage gehört zum Formenkreis der Reflexzonenmassagen und basiert wie diese auf der Theorie der Reflexzonen des englischen Neurologen Henry Head. Danach stehen die inneren Organe über Nervenbahnen mit bestimmten, klar umgrenzten Hautgebieten in Verbindung. Diese Hautgebiete werden auch als Head’sche Zonen oder Reflexzonen bezeichnet. Aufgrund dieser Nervenverbindungen treten bei einer Erkrankung eines inneren Organs auch Veränderungen in der entsprechenden Reflexzone auf. Diese Veränderungen können auch das Unterhautbindegewebe betreffen: In den entsprechenden Bereichen ist die Haut fester mit der Unterhaut verbunden, das Unterhautbindegewebe erscheint aufgequollen oder eingezogen. Bei der Bindegewebsmassage wird das betroffene Unterhautbindegewebe gezielt massiert. Die Behandlung wirkt zum einen lokal, indem sie Verspannungen und Verhärtungen löst. Zum anderen können durch die Massage auch entfernt liegende Organe und Körpergebiete positiv beeinflusst werden, die mit der behandelten Körperzone in Verbindung stehen.

Fussreflexzonen Massage

Die Fussreflexzonenmassage basiert auf der Vorstellung, dass die Füsse über Nervenbahnen mit allen Organen des Körpers verknüpft sind. Beispielsweise soll der Bereich unter dem grossen Zeh mit der Hirnhälfte der gleichen Seite verbunden sein, ein bestimmter Bereich am Ballen des linken Fusses dagegen mit dem Herzen.

Über eine Massage der Bereiche lassen sich Beschwerden lindern und die Selbstheilungskräfte anregen. Die Fussreflexzonenmassage wirkt unter anderem verdauungs- und stoffwechselfördernd und lokal bewirkt diese Massage eine Verbesserung der Durchblutung und des peripheren Lymphabflusses.

Die Fussreflexzonen Massage basiert auf dem von Fitzgerald entwickelten Körperzonenraster, das den Körper in zehn Längszonen und drei waagrechte Zonen aufteilt. Jede senkrechte Zone verläuft von der Schädeldecke über die Finger bis hinab zu den Füssen. Zu jeder Zone gehören jeweils ein bestimmter Zeh und ein Finger. Dazu kommen drei waagrechte Zonen: Kopf und Hals bilden die oberste Querzone, die mittlere umfasst Brust- und Bauchraum und die untere den Unterleib und das Becken. Aufgrund seiner Untersuchungen schloss Fitzgerald, dass man von jeder Stelle einer Zone alle Organe und Körperteile beeinflussen kann, die ebenfalls in dieser Zone liegen.

Eunice Ingham ergänzte diese Theorie durch die Vorstellung, dass sich jede Körperzone in einem bestimmten Areal oder Reflexpunkt auf den Fusssohlen widerspiegelt: So finden sich beispielsweise die Reflexzonen der Kopf- und Halsorgane im Bereich der Zehen, die Organe der Brust und des Bauchs im Bereich des Mittelfusses und die von Unterbauch und Becken an der Ferse. Auch an den Aussen- und Innenseiten der Füsse und an den Fussrücken liegen weitere Reflexzonen. Grundsätzlich gilt: Organe der linken Körperhälfte korrespondieren mit dem linken Fuss, Organe der rechten Körperseite mit dem rechten Fuss. Aufgrund dieser Zusammenhänge ist es möglich, durch einen gezielten Druck auf einen Reflexpunkt am Fuss auch weiter entfernt liegende Körperbereiche zu behandeln. Das gleiche Prinzip kann auch für die Hände angewendet werden: Bei der Handreflexzonen-Massage werden die entsprechenden Reflexpunkte an den Händen behandelt.

Meines Erachtens sind entspannte Füsse der Schlüssel zu einem gesunden Rücken.

Manuelle Lymphdrainage

Bei der manuellen Lymphdrainage handelt es sich um eine spezielle Massagetechnik, mit der Lymphstauungen im Gewebe beseitigt werden können.

Die Technik der manuellen Lymphdrainage geht auf den dänischen Masseur und Physiotherapeuten Dr. phil. Emil Vodder (1896-1986) zurück. Während seiner Tätigkeit als Masseur an der Côte d’Azur stellte Vodder Anfang der 1930er Jahren fest, dass er chronische Erkältungskrankheiten durch eine vorsichtige Massage der geschwollenen Lymphknoten am Hals heilen konnte. Ausgehend von diesen Erfahrungen entwickelte er die Methode der manuellen Lymphdrainage. 1936 stellte Vodder seine Methode auf der „Exposition de Beauté et Santé“ in Paris erstmals öffentlich vor. Im Jahr 1958 gab er seinen ersten Kurs in manueller Lymphdrainage in Deutschland. Die Methode etablierte sich in den folgenden Jahren zunehmend, vor allem in Deutschland und in Österreich. Vodder gründete die „Gesellschaft für manuelle Lymphdrainage nach Dr. Vodder“ und eine eigene Schule in Essen. In den 1980er Jahren wurden in Zusammenarbeit mit dem deutschen Verband für physikalische Therapie einheitliche Richtlinien für die Ausbildung in manueller Lymphdrainage festgelegt, die bis heute für eine Qualitätssicherung der Ausbildung an deutschen und österreichischen Schulen sorgen.

Die manuelle Lymphdrainage ist heute ein fester Bestandteil der physikalischen Therapie und wird vorwiegend von Masseuren und Physiotherapeuten angewendet.

Das Lymphgefässsystem des Körpers hat die Aufgabe, die Flüssigkeit (Lymphe) aus dem Gewebe aufzunehmen und in die Blutgefässe abzuleiten. Eine gestörte Funktionsfähigkeit dieses Drainagesystems zum Beispiel infolge von Verletzungen oder nach Operationen kann zu einer Ansammlung von Flüssigkeit in den Zellzwischenräumen führen. Als Folge davon können Schwellungen (Ödeme) entstehen. Die manuelle Lymphdrainage ist eine entstauende Massnahme, mit deren Hilfe die Motorik der Lymphgefässe angeregt und damit der Abtransport überschüssiger Gewebsflüssigkeit erleichtert werden soll. Darüber hinaus hat die Lymphdrainage eine stark entspannende und beruhigende Wirkung und sie regt das Immunsystem an.

Massage in der Schwangerschaft

Der immer grösser werdende Babybauch kann Rückenschmerzen, Beinschwere und Unwohlsein verursachen.
Nicht nur der Körper, sondern auch die emotionale Befindlichkeit, verändert sich in der Schwangerschaft.
Achtsame Berührung, sanfte Ausstreichungen und gezielte Massagetechniken lassen die werdende Mutter Entspannung und Erleichterung finden.
Die Schwangerschaftsmassage findet in bequemer und gut gepolsterter Seitenlage statt. Diese einfühlsame Massage ist für Frauen in allen Stadien der Schwangerschaft geeignet.
Sie öffnet einen Raum der Stille, des Ankommens und der tiefen Entspannung in dieser wundervollen Phase der Entstehung neuen Lebens.

Haben Sie noch kein Bauchmassageöl? Ich schenke Ihnen ein Öl und Sie können sich eine Duftnote aussuchen.

Aroma Massage

Aus einer reichhaltigen Auswahl verschiedener Aromaölmischungen wählen Sie vor der Behandlung aus.
Der intensive Duft begleitet Sie, während der wohltuenden Massage inspiriert und motiviert.
Mit langsamen, ruhigen Behandlungsgriffen werde ich diese Öle einmassieren, unterstrichen von wunderschönen Klängen.
Vielleicht bringen Sie Ihre eigene Entspannungsmusik mit?

Sportmassage

Die Sportmassage ist eine Ergänzung zur klassischen Massage. Hier verwendet man die Griffe der klassischen Massage sowie weitere Ergänzungsgriffe und geht auf die Bedürfnisse des Sportlers sowie die speziellen Probleme beim Sport ein.

Nicole Sprujit

Meine Preise

Ich bin von den meisten Krankenkassen anerkannt. Über die Zusatzversicherung für Alternativ- und Komplementärmedizin wird ein Kostenteil abgedeckt. Informieren Sie sich bitte bei Ihrer Krankenkasse.

Meine Preise verstehen sich pro Behandlungsminute und sind unabhängig, von der Massageanwendung! Mein Stundenansatz sind CHF 135.-/2.25
Eine kurze Anamnese und die Ruhe nach der Massage sind kostenlos.

Bei kurzfristigen Terminabsagen oder komplett vergessenen Massageterminen behalte ich mir vor diese zu verrechnen.

Gerne verkaufe ich Ihnen selbst hergestellte Körperbutter, Massageöl und/oder Dufties mit verschiedenen Themen.
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